Ach, das kann dauern

Ach, das kann dauern

Alle warten, dass der BER endlich eröffnet. Alle? Nein: Manche in den Brandenburger Dörfern rund um den neuen Flughafen sind über Aufschub ganz froh.

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Das Geschäft mit den Flüchtlingen

Das Geschäft mit den Flüchtlingen

Wir stellten uns diese einfache Frage. Nach einem halben Jahr Recherche wird klar: Viele Kommunen wissen nicht, wie hoch der Aufwand ist – und werden von Heimbetreibern über den Tisch gezogen. Von Bettina Malter und Julia Friedrichs

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Sie ist sein einziger Schutz

Sie ist sein einziger Schutz

Flüchtling Rayhan will in Deutschland bleiben, doch das Gesetz ist gegen ihn. Eine Berliner Studentin versteckt den Afrikaner seit Monaten in ihrer Wohnung. Sie geht damit ein hohes Risiko ein – doch ihr Engagement hat auch Grenzen.

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Tunesien: Eine Demokratie aus Scherben und Orangenschalen

Tunesien: Eine Demokratie aus Scherben und Orangenschalen

Plastiktüten auf den Baumkronen, Flaschen an den Straßenrändern, Gift in den Flüssen: Tunesien wird seiner Abfälle nicht mehr Herr. Das Müllproblem zeigt, wie zerbrechlich die Demokratiebewegung ist, die gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Das Land ist geprägt vom alten System.

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Meine Oase aus Beton

Meine Oase aus Beton

Warum ich stolz bin, aus Marzahn zu kommen – und dennoch nicht mehr dort leben möchte.

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Je suis Yoav

Je suis Yoav

Yoav Hattab starb bei der Geiselnahme in einem Supermarkt in Paris vor vier Monaten. Sein Vater in Tunis hat den Verlust bis heute nicht verwunden 

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Berlins Nord-Süd-Konflikt

Berlins Nord-Süd-Konflikt

Ehemalige Boat People hier, linientreue Kommunisten da: Nach dem Mauerfall standen sich in Berlin Vietnamesen aus zwei Welten gegenüber. Bis heute ist man einander fremd. Eine Beziehungsgeschichte.

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Hier ruhen unsere Milliarden

Hier ruhen unsere Milliarden

Elbphilharmonie, Berliner Flughafen oder der Bahnhof nebenan: Wo der Staat bauen lässt, wird es teurer als gedacht. Ein paar Unternehmen ist das sehr recht.

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Ein Christ unter Atheisten

Ein Christ unter Atheisten

Hartmut Wittig ging 1985 als Pfarrer nach Hellersdorf – in ein gottloses Land. Dort, wo viele nicht einmal wissen, wo das Kirchenhaus steht, versucht er bis heute, Menschen für den Glauben zu begeistern – mit wechselndem Erfolg.

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